Keine Angst vor KI
Was KI kann, wo sie irrt und warum Ihre eigene Erfahrung wichtig bleibt.
So gehen Sie vor
- Wählen Sie eine kleine Aufgabe aus Ihrem Alltag.
- Überlegen Sie, woran Sie eine brauchbare Antwort erkennen.
- Beginnen Sie danach mit Kapitel 2.
Was künstliche Intelligenz bedeutet
KI ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Computerverfahren. Manche erkennen Muster in Bildern, andere verarbeiten Sprache oder erstellen neue Inhalte. ChatGPT gehört zu den Diensten, mit denen Sie sich in Sprache austauschen können. Es kann außerdem Werkzeuge verwenden, wenn diese im jeweiligen Zugang verfügbar sind.
Ein Gespräch mit einem Computerprogramm
ChatGPT ist ein Dienst von OpenAI. Sie nutzen ihn beispielsweise über die Internetseite chatgpt.com oder eine offizielle App. „Chat“ bedeutet hier Gespräch. Jede neue Nachricht kann sich auf die bisherigen Nachrichten in dieser Unterhaltung beziehen. Dadurch sind Rückfragen möglich, ohne jedes Mal die ganze Vorgeschichte erneut zu erzählen.
Wobei ChatGPT helfen kann
Es kann Texte entwerfen, schwierige Formulierungen erklären, Ideen sammeln und Angaben ordnen. Mit verfügbaren Zusatzfunktionen kann es beispielsweise Bilder untersuchen, das Internet durchsuchen oder Dateien bearbeiten. Welche Funktionen Sie tatsächlich sehen, hängt von Zugang, Gerät und aktuellem Angebot ab.
Sie müssen nicht alles damit machen
Manche Menschen schreiben mit KI lange Geschichten. Andere lassen sich einmal im Monat einen schwierigen Brief erklären. Beides ist eine vernünftige Nutzung. Ein Werkzeug muss sich in Ihrem Alltag bewähren. Sie müssen Ihren Alltag nicht für das Werkzeug umbauen.
Zum Schluss kurz prüfen
Passt das Ergebnis zu Ihrer Aufgabe? Stimmen Namen, Zahlen und Termine? Wenn noch etwas fehlt, sagen Sie konkret, welche Stelle geändert werden soll.
Zwölf hilfreiche Nachfragen →